Kirchengemeinde St. Jürgen zu Gettorf
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  • Herzliche Einladung zum Punkt 5 – der etwas andere Gottesdienst mit Kindergottesdienst

    Von koehrsen

    Sonntag, 3. Juli 16 Uhr in St. Jürgen, Gettorf

    Achtung: Der Gottesdienst beginnt diesmal um PUNKT 16 Uhr, damit wir anschließend Zeit für ein

    Sommerfest im Pfarrgarten Herrenstraße 4 mit Live-Musik haben.

    Zur Musik: Hans Dans in Form von Kerstin und Roland werden dabei sein. Im Garten machen sie dann eine LIVE-SESSION. Mitmachen ist erwünscht! Bitte Instrumente mitbringen!

    Alle sind herzlich eingeladen – ob sie etwas mitbringen können oder nicht! Weitersagen erwünscht!

    Das Thema des Gottesdienstes richtet sich an alle, die im Sommer auf Reisen sind. Es hat aber auch mit den Teamern zu tun, die gerade in alle Welt ausschwärmen oder zurückkehren.

    Segen – Gott begleitet das Leben

    Wie freuen uns auf Euer Kommen!

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    Von koehrsen

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    Großes Wiedersehen in Gettorf zur Goldenen Konfirmation

    Von koehrsen

    gettorf
    1966 wurden sie in der St. Jürgen-Kirche konfirmiert. Nun erhielten sie erneut den Segenszuspruch, hielten gemeinsam inne und trafen frühere Weggefährten wieder. Mit einem Festgottesdienst mit Orgel-, Cello- und Vokalmusik in der Kirche und anschließendem Mittagessen im Hotel Stadt Hamburg feierten am Sonntag 65 Jugendliche von damals nach 50 Jahren ihr Konfirmationsjubiläum. Dabei ist die Feier nicht nur Jubiläum, sondern auch eine Kasualie des Übergangs in den dritten Lebensabschnitt. Weiterlesen »

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    Von koehrsen

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    Mit Glauben in eine sichere Zukunft

    Von koehrsen

    (Quelle: shz / Eckernförder Zeitung vom 31.5.2016)
    Vierfache Taufe von Flüchtlingen aus dem Iran in Gettorf / Authentische Berichte über Missstände in ihrer alten Heimat berühren Zuhörer
    Gettorf

    Ein sicheres Zuhause, Familie und Religionsfreiheit – das sind Dinge, die für uns selbstverständlich sind. Doch die vier jungen Männer, die Pastor Frank Boysen und Pastorin Christa Loose-Stolten am Sonntag in der St.-Jürgen-Kirche getauft haben, wissen aus eigener Erfahrung wie es sich anfühlt, auf diese elementaren Lebensbestandteile verzichten zu müssen.

    Die Gottesdienste aus der Reihe „Punkt Fünf“ zeichnen sich durch ihre lebendige und moderne Gestaltung aus. Doch das, was die Besucher am Sonntag unter dem Motto „Mein Weg zum Glauben“ erfuhren, hat es in dieser Form auch in der Kirchengemeinde noch nicht gegeben. Mit Unterstützung von Dolmetscher Hossein Neja berichteten Mehdi (30), Hamed (23) und die Brüder Masoud (34) und Mehdi (32, zum Schutz ohne Nachnamen) von den erschütternden Verhältnissen im Iran, mit denen sie sich gerade als gläubige Christen konfrontiert sahen. „Im Iran gibt es keine Religionsfreiheit. Alle müssen Muslime sein. Das sagt der Staat, und das sagt auch die Familie“, berichtete Masoud, der in Teheran als Polizist gearbeitet hat und die Brutalität, mit der er gegen vermeintliche Verbrecher vorgehen musste, immer weniger ertragen konnte. Weiterlesen »

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    Persische Christen

    Von koehrsen

    Am Sonntag, den 29.05.2016, werden in Gettorf vier Männer aus Persien getauft, nachdem sie seit November an einem Glaubenskurs in unserer Kirchengemeinde teilgenommen haben. Das Thema wird ja zur Zeit an allen Ecken und Enden diskutiert. Bisher hatte ich auch immer meine Meinung zum Besten gegeben. Aber jetzt bin ich ganz kleinlaut geworden. In den letzten Wochen vor ihrer Taufe haben sich die Männer geöffnet. Sie haben uns viel von sich erzählt. Es wurde deutlich, die Geschichten waren nicht erfunden. Der Druck, dem sie in ihrer Heimat ausgesetzt waren, die Ausgrenzung, die Gewalt, die Verachtung. Sie tragen die Narben der „Religionsgarden“ an ihrem Körper, die sie misshandelt haben, Spuren systematischer Folterung. Das tätowierte Kreuz ist mit Säure herausgeäzt worden. Schlimme Narben bleiben zurück – in Kreuzform. Einer von ihnen, ebenfalls Christ, ist vergangenen Sonntag aus freien Stücken zurück in den Iran geflogen. Er hatte Sehnsucht nach Frau und Kind, die er in der Türkei zurücklassen musste als die Balkanroute geschlossen wurde und ihnen das Geld für die Schlepper ausgegangen war. Auf dem Flughafen in Teheran ist er festgenommen worden. Niemand weiß, wann er aus dem Gefängnis entlassen wird oder ob er einfach verschwindet – wie so viele andere. Weiterlesen »

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